Mütze häkeln

Eine Mütze häkeln 

Eine Mütze zu häkeln kann ganz einfach sein. Je nach dem, für wen die Mütze gedacht ist, braucht man erst einmal den Kopfumfang des zukünftigen Trägers. Diesen Kopfumfang schlägt man dann in Maschen an. Danach braucht man nur noch in Runden weiter zu häkeln.

Soll es eine „Klapp-Mütze“ werden, dann häkelt man die doppelte Breite der eigenen Hand in Runden. Je nach dem, wie weit die Mütze ist, kann man dann mit regelmäßigen Maschenabnahmen den Umfang vom Schlauch verschmälern.

 

Man kann den Schlauch aber noch einige Zentimeter weiter nach oben häkeln und dann einfach zusammenlegen und gut verhäkeln. Je nach dem für welche Methode man sich entschieden hat, kann man dann noch zusätzlich diese Grundmütze dekorieren. Sicher wird ein kleiner Junge mit einer roten Mütze, eher ein aufgesticktes Auto bevorzugen, während die Mädchen meistens ein Blümchenmuster verpasst bekommen.

Häkeln als Freizeitbeschäftigung

Ob man jedoch den klassischen Klischees folgt oder nicht, bleibt am Ende jedem Selbst überlassen. Eine Mütze zu häkeln, gehört eigentlich zu den einfachsten Dingen, die man häkeln kann. Das Problem ist aber leider, dass die verschiedenen „Anleitungen“ es oft schwerer machen, als es nötig wäre. Aber auch der Anspruch, den viele Hobby-Häkler an sich selbst und ihre Anleitung stellen. Gerade wenn man an seinem ersten Stück arbeitet und sich auch viel Mühe gibt, braucht sicher niemand von sich selbst erwarten, dass es am Ende so aussieht, wie aus den Händen einer Handarbeitsmeisterin.

Viel wichtiger ist eigentlich, dass man sich nicht „klein“ macht und weiter übt. Denn eine Regel hat sich bis heute gehalten: Nur durch Übung wird man ein Meister. Wer also das Häkeln zu einem Teil seiner Freizeitbeschäftigung machen will, wird sicher viele verschiedene Übungen finden können, die Prima dafür geeignet sind.

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