Häkeln Österreich

Häkeln in Österreich 

Österreich und seine Geschichte, sind bis heute ein Symbol von mondäner Lebensart. Dazu gehört auch sicher eine besondere Spitze, die man mit besonderer Weise auch heute sicher häkeln kann. Direkte Anleitungen, die wirklich „typisch“ für Österreich sind, findet man allerdings nur noch sehr selten.

Wenn es um Handarbeiten geht, so hat man kaum noch eine Chance eine echte und regional authentische Anleitung zum Häkeln zu finden. Sicher kann man über das Internet auch mal das eine oder andere Heft finden, das es mal zu Großmutters Zeiten gab, aber die eigentlichen Arbeiten, die wirklich die Region symbolisieren findet man kaum noch. Aber gehäkelt wurden ja nicht nur Deckchen und Tischläufer. In aller Welt sehr beliebt sind auch die Häkelarbeiten, bei denen es mal um eine gehäkelte Vase oder eine gehäkelte Schale ging.

Das Häckelstück gestärkt mit Zucker

Solche Arbeiten werden in der Regel mit feinem aber auch sehr starkem Garn gearbeitet. Dennoch müssen sie anschließend gut gestärkt werden, damit sie auch in der Dekoration ihre „Haltung“ waren. Als Haushaltstipp, gilt da oft die Gelatine die mit Zucker aufgelöst wird. Mehr oder weniger nach „Herstellerangabe“ zubereitet, wird das Häkelstück darin eingelegt und danach in die Form gebracht, in der man es haben möchte. In dieser Form bleibt das Häkelstück dann, bis alles getrocknet ist und schon hat man eine Standfeste Häkelschale oder Vase.

Weil dafür aber auch eine Form gebraucht wird, über die das Häkelstück gezogen wird, sollte man noch daran denken, dieses Gefäß mit Klarsichtfolie zu überziehen, bevor man das Häkelstück darüber legt. Damit erspart man sich viel ziehen und zerren, wenn man die Form dann abnehmen möchte.

Außerdem sinkt so die Gefahr, dass man das Häkelstück beim abnehmen beschädigt. Solange dieses Häkelstück nicht direkt an der Form klebt, ist es eben besser für den Gesamteindruck hinterher.

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