Babymütze häkeln

Eine Babymütze häkeln 

Mit einer Anleitung eine Babymütze zu häkeln, ist nicht besonders schwer. gilt vor dann, wenn man schon das „Baby“ vor sich hat. Den Anfang macht man wieder mit einer Luftmaschenkette, die so lange werden muss, dass sie locker um den Kopf des Kindes passt. Dann häkelt man in Runden weiter. Welches „Muster“ man dabei häkelt, spielt eigentlich keine Rolle.

Wichtig ist nur, dass diese „Rolle“ lang genug wird. In der Regel reicht es wenn diese Rolle etwa 45 cm lang wird. Bei etwa einer Höhe von 40 cm baut man aber noch zusätzlich in einer Runde und bei jeder zweiten Masche ein Lochmuster ein. Durch dieses Lochmuster zieht man dann noch eine Kordel und bindet alles gut zusammen. Natürlich ist die Mütze so dann noch viel zu lang für ein Baby. Deshalb wird der untere Teil soweit hochgeklappt, bis die Mütze genau passt. Dieses Hochgeklappte kann man dann noch mit dem Häkelgarn festnähen.

Verzieren beim häkeln 

Dabei aber möglichst kleine Stiche machen, damit dieses Zusatzfaden nicht sofort zu sehen ist.Aber auch eine kürzere Röhre lässt sich gut zu einer Babymütze häkeln. Den oberen Teil kann man dann ja genau so binden und unten macht man keinen ganzen „Kreis“ dran, sondern einfach nur zwei kleine Häkelstücke, die auch die Öhrchen des Babys bedecken. An diese Häkelstücke kann man dann gewöhnliche Kordeln machen, oder man hält sich bis zum Schluss an der Häkelnadel fest.

Für das häkeln von Luftmaschenkordeln braucht man nicht viel Zeit. Genau genommen braucht man nur drei Luftmaschenketten um sich eine eigene Kordel zu basteln. Dennoch hat man damit sehr vielfältige Möglichkeiten um eine schöne Babymütze zu häkeln und zu verzieren. Aber das man eigentlich häkelt braucht niemanden davon abzuschrecken auch mal zu einer Sticknadel zu greifen.

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