Kissen häkeln

Bezug und Kissen häkeln 

Es ist wohl eine der schönsten Beschäftigungen, die es gibt, wenn alles Wichtige an einem Tag erledigt ist: Sich mit einer Decke aufs Sofa verkrümeln, umringt von einem Berg von Kissen. Mit dem Wissen, das die Kissen von einem Selbst gehäkelt worden sind, lässt es sich ganz ohne schlechtes Gewissen entspannen.

Man benötigt ausreichend Garn, eine passende Häkelnadel und eine Nadel zum Vernähen der Fäden. Es wäre auch ratsam, das eigentliche Kissen bereits zur Hand zu haben. So fällt die Entscheidung bei der Auswahl des Häkelmusters und der Farben des Garns leichter.

Außerdem kann man so gleich die Maße des selbst gehäkelten Kissenbezugs bestimmen. Bei der Auswahl des Kissens, für das wir den Bezug häkeln, sollte bedacht werden, dass die Farbe mit dem Garn harmoniert. Denn die Farbe des Kissens wird durch das Häkelmuster durchscheinen, das je nach Farbkombination dann besser zur Geltung kommt.

Eine Borte aus Luftmaschen häkeln

Um ein Kissen selbst zu häkeln, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Folgt man einer Anleitung, die aus Reihen von Luftmaschen und Stäbchen bestehen, sind das Ergebnis zumeist quadratische Formen. Es kann aber auch ein Kissen in Herzform dabei herauskommen. Natürlich können auch edle Muster aus feinem Garn entstehen, wenn eine Anleitung mit Runden gewählt wird.

Das Ergebnis sind runde oder ovale Kissen. Je nach Geschmack werden die Schmuckstücke träumerisch mit ausladenden Rüschen oder einfach mit einer Borte aus Luftmaschen und festen Maschen umringt.

Auch ohne Verzierungsrand können die selbst gehäkelten Kissen gut zur Geltung kommen. Sie finden in jedem noch so kleinen zu Hause einen Platz und erhöhen den Wohlfühlfaktor erheblich. Auch Gäste werden diese Dekoration zu schätzen wissen und sich sehr heimelig fühlen.

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