Puppe häkeln

Eine Puppe häkeln 

Puppen aller Art, lassen in der ganzen Welt Kinderherzen höher schlagen. Soll die Puppe als Geschenk sehr persönlich und individuell sein, lohnt es sich in einer Anleitung zu stöbern und selbst zur Häkelnadel zu greifen. Eine selbst gehäkelte Puppe, die bei einem Babybesuch als Mitbringsel überreicht wird, erfüllt auch die frisch gebackenen Eltern mit Freude.

Zumeist wird dem einzigartigen Exemplar ein süßer Name verpasst und es begleitet das Kind in den nächsten Jahren als Schmusetuchersatz. Die Puppe darf dann bei keiner Unternehmung und keinem zu Bett gehen fehlen. Irgendwann wird der einstige Begleiter dann abgeliebt auf einem Bett im Jugendzimmer sitzen und das Kind empfindet das individuelle Geschenk von damals immer noch als sehr wertvoll. Spätestens dann kann man stolz auf sich sein mit dem Wissen, dass sich die Arbeit gelohnt hat.

Das Füllmaterial der Puppe  

Zunächst sollte überlegt werden, wie die Puppe auszusehen hat und ob es ein Junge oder ein Mädchen werden soll. Um das kleine Wesen dann zu häkeln, benötigt man Garn in verschiedenen Farben, eine passende Häkelnadel, eine Nadel zum Vernähen, sowie Füllmaterial. Unter Umständen ist darauf zu achten, dass die Füllung waschbar ist. Wenn die einzelnen Teile fertig gehäkelt sind, müssen diese noch zusammengenäht werden.

Dann kommt das Füllmaterial zum Einsatz. Jetzt wird die Puppe noch mit Kleidung versehen. Nun können die Augen und der Mund gestickt werden. Zum Schluss bekommt das nun fast fertige Werk noch Haare. Ein Vorschlag wäre, die Haare aus Luftmaschen zu häkeln.

Nicht nur Kinder, auch Erwachsene, die eine Sammelleidenschaft hegen, werden erfreut sein über ein so schönes individuelles Mitbringsel, das inmitten einer großen Reihe von sorgfältig gruppierten Exemplaren einen Ehrenplatz finden wird.

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